Divertikulitis

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Diese Seite behandelt ein Gesundheitsthema. Sie dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Die Abgrenzung von anderen Krankheiten mit ähnlichen Beschwerden ist abhängig von einer sorgfältigen Anamnese und Untersuchung des Patienten durch einen Arzt.
"Liebes Ersa-Team, leider habe ich nicht die email Adresse von Frau Wiesel. Es wäre schön, wenn Sie mein Mail weiterleiten würden.

Seit 1989 habe ich Divertikulitis, bereits bei einer OP vor 10 Jahren 40cm Darm abgeschnitten bekommen. Es kommen immer wieder Schübe, gerade habe ich 12kg abgenommen und die Notüberweisung des Arztest in der Tasche!

Die beiden Bücher, welch ich bei Ihnen bestellt habe, sind für mich wie eine Offenbarung. Endlich spricht jemand mal richtig an, um WAS es geht! Bringt alles auf den Punkt und man kann sich mit der Ernährung darauf einstellen. Super! Keiner meiner Ärzte (Internist, Proktologin + Gastroenterologe) haben auch nur annähernd das angesprochen, was in den Büchern steht.

Niemand hat auf 'Intoleranzen' hingewiesen oder ähnliches. Ich hoffe, dass ich - mit Ernährungsumstellung etc. - die nächsten Jahre ohne Schübe erleben werde. Vielen Dank und beste Grüße für eine friedvolle Advents- und Weihnachtszeit aus München
" Ihre M.W.

"Vielen Dank für den Tipp. Ich bin sowohl Besitzer dieses Buches und auch das Backbuch habe ich schon erworben als dass ich auch sehr gute Erfolge mit den Kochrezepten erzielt habe. Ich möchte mich auch auf keinen Fall operieren lassen und muss nun einfach mal selbst etwas für meinen Körper tun. Danke für dieses Buch, MfG"
M.Paul

"Das Buch gibt viele gute Tipps im Umgang mit meiner chronischen Divertikulitis. Das hat auch mein Arzt gesagt. Eine angepasste Ernährung wurde mir auch von ihm empfohlen, so wie Sie es auch schreiben, Frau Wiesel. Dank für die Informationen kann ich gut gebrauchen, man lernt eben nie aus." K.Werner, Bottrop

"Lieber Verlag. Wie lang hab ich mich rumgeärgert mit meiner Divertikulitis. Bin nun langsam auf dem Weg der Besserung. Dank super Therapeuten und auch Ihr Buch hat mir sehr geholfen. MfG Ludwig"

Divertikulitis

Divertikulitis – die unterschätzte Krankheit
Divertikulitis erfolgreich erkennen- erfolgreich behandeln

Mit großem Sonderteil:
Ernährung, Nährstoffe, Rezepte

Sabine Wiesel
Taschenbuch, 146 Seiten
4. erweiterte Auflage 2018
ersa Verlag
Preis: 19,99 €
Buch JETZT kaufen
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Dieses Buch und diese Seite haben nicht die Absicht und erwecken nicht den Anspruch, eine ärztliche Behandlung ersetzen zu können.

Sabine Wiesel, Expertin für Umwelterkrankungen und Fachbuch-Autorin:

Wer an Divertikulitis leidet, kennt die schmerzhaften Symptome wie Schmerzen im linken Unterbauch, Fieber, Erbrechen und Übelkeit; nicht nur vom Hörensagen. Wenn auch Sie an Divertikulitis leiden und vielleicht vor kurzem einen Schub hatten, möchten Sie nur eines: Die lästigen Beschwerden wieder loswerden und die Divertikulitis endgültig ausschalten.

Viele Operationen wären zudem vermeidbar, wenn bei einer adäquaten Divertikulitis-Behandlung einige wirklich wirkungsvolle und ergänzende therapeutische Maßnahmen mehr Beachtung fänden. Sabine Wiesel, selbst jahrelang Divertikulitis-Betroffene und Fachbuchautorin, verrät Ihnen auf dieser Seite, was Sie wissen müssen, um wieder spürbar mehr Lebensqualität zurückzugewinnen.

»Die typischen Beschwerden...

......wie bis in den Rücken ausstrahlende Schmerzen im linken Unterbauch, Übelkeit, Erbrechen und Fieber, Durchfall oder Verstopfung sowie Stuhlgang mit Ausstoß von Schleim und Eiter tragen die Handschrift einer Divertikulitis-Erkrankung.. Wer diese Erfahrungen erstmalig macht, gerät schnell in Panik und denkt wahrscheinlich an eine gefährliche Krankheit. Wie sich jedoch schließlich herausstellt, ist die Erkrankung zwar auf den ersten Blick dann doch nicht so dramatisch, wie sie den Anschein erweckt, aber harmlos ist sie auch nicht. Die Rede ist von "Divertikulitis". Ein Name, den man sich kaum merken kann. Und da man so wenig von dieser kompliziert klingenden Krankheit hört, geht man davon aus, dass diese auch nur ganz selten vorkommt.

Doch weit gefehlt!

Warum diese Darmkrankheit in der Öffentlichkeit so wenig bekannt ist, liegt vielleicht daran, dass man so ungerne über ‚Darmgeschichten' spricht. Dabei ist das Auftreten dieser Dickdarmerkrankung weitaus häufiger, als vielfach angenommen wird. Während sie bei unter 40-Jährigen noch äußerst selten auftritt, nimmt die Häufigkeit mit zunehmendem Alter zu, wenn die Betroffenen nicht auch selbst aktiv "gegensteuern".

Im Durchschnittsalter von 85 Jahren leiden ca. 65 % der Menschen an Divertikeln, also mehr als jeder Zweite. Eine Divertikulitis tritt immerhin so oft auf, dass sie als die häufigste chronische Dickdarmerkrankung bezeichnet wird. Und dennoch kennt sie kaum jemand.

Hinzu kommt, dass die Divertikulitis völlig unterschätzt und in ihrer Problematik verkannt wird.

Was verbirgt sich also hinter dieser großen unbekannten Dickdarmerkrankung? Und wie werden Sie die Beschwerden wieder los?

Wer von Divertikulitis betroffen ist, bekommt kleine dünne Ausstülpungen (Divertikel) der Darmwand, die sich nicht aktiv entleeren können wie der restliche Darm. Als Folge kommt es in diesen Ausstülpungen zu Kotverstopfungen, wodurch Bakterien in die Darmwand eindringen können. Häufig entstehen dadurch in den betreffenden Darmabschnitten Entzündungen und Schmerzen. Und wenn diese Entzündungen immer wieder auftreten, kann dies sogar zu Eiteransammlungen im kleinen Becken führen. Und auch bedrohliche Folgeerscheinungen wie ein Darmdurchbruch mit einer nachfolgenden Bauchfellentzündung können durch diese Krankheit entstehen. Damit es erst gar nicht zu diesen lebensbedrohlichen Folgen kommt, sollten die Entzündungen also rechtzeitig eingedämmt werden. Oder besser noch: sie sollten erst gar nicht auftreten.

Aber was kann man tun, damit sich erst gar keine Ausstülpungen bilden?

Welche prophylaktischen Möglichkeiten bieten sich an, um diese bedrohlich werdende Krankheit am besten erst gar nicht entstehen zu lassen?

Oder wie kann man zumindest ihre Gefahren reduzieren?

Diese Fragen sollten zuerst natürlich stets mit Ihrem behandelnden Arzt geklärt werden. Versuchen Sie nicht, sich ohne ärztlichen Ratschlag selbst zu behandeln. Als Patient mit einer Divertikulitis sollten Sie sich jedoch in jedem Fall wichtiges therapieunterstützendes Hintergrundwissen aneignen, um Ihre Gesundung auch selbst aktiv mitzugestalten. Hier spielen primär die Vorbeugung neuer Schübe, sowie eine divertikulitisgerechte Ernährung eine wesentliche Rolle. Was Sie also auch aktiv selbst tun können, um Schübe und Entzündungen zu vermeiden und somit die Symptome der Divertikulitis möglicherweise auszuschalten, habe ich in umfassender und laienverständlicher Form in einem einzigartigen Ratgeber zur richtigen Divertikulitis-Therapie zusammengefasst und für Sie aufgeschrieben.«

Lesen Sie dazu mein neu erschienenes Buch
Divertikulitis –
die unterschätzte Krankheit.

Erfahren Sie in diesem wertvollen Buch, welche Maßnahmen sinnvoll sind, um erneute Entzündungen und Schübe zu vermeiden. Lesen Sie auch viele Tipps zur richtigen Ernährung und umfangreiche Ratschläge aus dem Bereich der Naturheilkunde.

»Divertikulitis – die unterschätzte Krankheit
Divertikulitis erfolgreich erkennen und behandeln«

Divertikulitis

Divertikulitis – die unterschätzte Krankheit
Erfolgreich erkennen-erfolgreich behandeln

Mit großem Sonderteil:
Ernährung, Nährstoffe, Rezepte

Sabine Wiesel
Taschenbuch, 146 Seiten
4. erweiterte Auflage
ersa Verlag
Preis: 19,99 €
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Aus dem Inhalt

Vorwort
Divertikel, Divertikulose und Divertikulitis
Was sind Divertikel?
Was ist Divertikulose?
Was ist Divertikulitis?
Divertikulitis – eine Alterskrankheit?
Die Verdauung
Der Darm
Der Dickdarm
Das Immunsystem des Darms
Die Darmschleimhaut
Die Darmflora
Warum eine Darmsanierung bei Divertikulitis?
Wofür ist eine intakte Darmflora gut?
Wie können Sie Ihren Darm sanieren?
Man ist das, was man verdaut
Ursachen und Risikofaktoren
Ernährung
Bewegung
Übergewicht
Bindegewebsschwäche
Eingeschränkte Durchblutung
Bedeutung der Darmwandstruktur
Andere Grunderkrankungen
Medikamenteneinnahme
Genetische Disposition
Verdauungsschwäche
Verstopfung – viel mehr als ein lästiges Übel
Symptome
Komplikationen der Divertikulitis
Stenose
Abszess
Darmverschluss
Darmdurchbruch (Perforation)
Bauchfellentzündung
Blutung eines Divertikels
Rückenschmerzen
Fisteln
Wann zum Arzt?
Diagnose der Divertikulitis
Behandlung bei Divertikulose und Divertikulitis
Divertikulose
Behandlung bei akutem Divertikulitis-Schub
Vermeidung von ballaststoffreichen Nahrungsmitteln
Ernährung mit Flüssignahrung
Vermeidung von fettreichen Lebensmitteln
Vermeidung von Zucker
Medikamente
Die chirurgische Behandlung: Wann muss operiert werden?
Künstlicher Darmausgang
Ballaststoffreiche Ernährung
Stressreduzierung
Muskelrelaxation nach Jacobsen
Ordnungstherapie
Duftende Öle für’s Wohlbefinden
Farbtherapie
Meditation
Divertikulitis und Nahrungsmittelintoleranzen
Was sind Nahrungsmittelintoleranzen?
Laktoseintoleranz
Histaminintoleranz
Fructoseintoleranz
KKaseinintoleranz
Vorbeugung erneuter Schübe
Ernährung
Trinken
Vermeidung von Verstopfung
Bewegung und Sport
Darmreinigung
Fasten
Regelmäßige medizinische Betreuung
Der Säure-Basenhaushalt als Basis für die Gesundheit
Selbsthilfegruppen
Vorbereitung für Ihren Arzttermin
Forschungen
50 Tipps von A-Z
Rezepte
Frühstück
Brotaufstriche
Hauptgerichte
Zwischenmahlzeiten
Nachtisch und anderes Süßes
Beilagen
Stevia
Studie: Schnitzel und Steaks erhöhen das Divertikulitis-Risiko
Was unsere Leser sagen:

"Vielen Dank für den Tipp. Ich bin sowohl Besitzer dieses Buches und auch das Backbuch habe ich schon erworben als dass ich auch sehr gute Erfolge mit den Kochrezepten erzielt habe. Ich möchte mich auch auf keinen Fall operieren lassen und muss nun einfach mal selbst etwas für meinen Körper tun. Danke für dieses Buch, MfG"
M.Paul


"Ein empfehlenswertes Buch und ich habe wirklich viel gelernt. Was ich auch selbst gegen akute Schübe tun kann, weiß ich jetzt auch. Besonders haben mir die Rezepte in Ihrem Buch gefallen. Nochmal vielen Dank und ich sende schöne Grüße aus dem herbstlichen Dessau-Roßlau.
Ihre Frau Dietrich
"


"Das Buch gibt viele gute Tipps im Umgang mit meiner chronischen Divertikulitis. Das hat auch mein Arzt gesagt. Eine angepasste Ernährung wurde mir auch von ihm empfohlen, so wie Sie es auch schreiben, Frau Wiesel. Dank für die Informationen kann ich gut gebrauchen, man lernt eben nie aus."
K.Werner, Bottrop


"Lieber Verlag. Wie lang hab ich mich rumgeärgert mit meiner Divertikulitis. Bin nun langsam auf dem Weg der Besserung. Dank super Therapeuten und auch Ihr Buch hat mir sehr geholfen.
MfG Ludwig
"


"Liebes Ersa-Team, leider habe ich nicht die email Adresse von Frau Wiesel. Es wäre schön, wenn Sie mein Mail weiterleiten würden. Seit 1989 habe ich Divertikulitis, bereits bei einer OP vor 10 Jahren 40cm Darm abgeschnitten bekommen. Es kommen immer wieder Schübe, gerade habe ich 12kg abgenommen und die Notüberweisung des Arztest in der Tasche!

Die beiden Bücher, welch ich bei Ihnen bestellt habe, sind für mich wie eine Offenbarung. Endlich spricht jemand mal richtig an, um WAS es geht! Bringt alles auf den Punkt und man kann sich mit der Ernährung darauf einstellen. Super! Keiner meiner Ärzte (Internist, Proktologin + Gastroenterologe) haben auch nur annähernd das angesprochen, was in den Büchern steht.
Niemand hat auf 'Intolleranzen' hingewiesen oder ähnliches. Ich hoffe, dass ich - mit Ernährungsumstellung etc. - die nächsten Jahre ohne Schübe erleben werde. Vielen Dank und beste Grüße für eine friedvolle Advents- und Weihnachtszeit aus München
"
M.W.
"Guten Morgen Frau Wiesel, Sie machen eine tolle Arbeit. Danke für Ihr Wissen. Kann ich wirklich sehr gut in meiner täglichen "Praxis" gebrauchen. Mit den besten Grüßen Herzlichst Ihre Kathi Dinkel"
zertifizierte Heilpraktikerin

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Divertikulitis die unterschätzte Krankheit

Divertikulitis: Die unterschätzte Krankheit
Divertikulitis erfolgreich erkennen und behandeln
Der Ratgeber für Betroffene

Mit großem Sonderteil:
Ernährung, Nährstoffe, Rezepte

Sabine Wiesel, Taschenbuch, 146 Seiten
4. erweiterte Auflage 2018
Preis € 19,99

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Dieses Buch hat nicht die Absicht und erweckt nicht den Anspruch, eine ärztliche Behandlung zu ersetzen. Ausdrücklich wird empfohlen, eine medizinische Diagnose vom Therapeuten einzuholen und eine entsprechende Therapiebegleitung durchzuführen. Einige der vorgestellten Maßnahmen weichen möglicherweise von der gängigen medizinischen Lehrmeinung ab, und resultieren aus der Erfahrungsheilkunde.